Ausbildungsbiwak am Happurger Stausee

Vom 29. – 31. August fand unser, von vielen Kameraden zu Recht mit viel Vorfreude erwartetes Biwak, in der Hersbrucker Schweiz statt. Seit vielen Jahren ist es ein fester Bestandteil unseres Vereinskalenders und jedes Jahr geben sich die Kameraden viel Mühe, das Biwak zu einem besonderen Highlight zu machen, was auch dieses Mal nach einhelliger Meinung wieder gelungen ist.

Dieses Jahr waren es 23 Kameraden (und somit wieder ein paar mehr im Vergleich zu den vorherigen Jahren), die bei schönstem spätsommerlichem Wetter ein herrliches Wochenende am Happurger Stausee verbrachten.

Im Laufe der Jahre hat sich eine Art Biwak-Tradition gebildet, bei der auch das kulinarische einen festen Platz einnimmt. So gab es z.B. am Freitag wieder ein köstliches Schaschlik, mit welchem das Biwak nach dem Aufbau der beiden großen Zelte, des Küchen- und des Schlafzelts „offiziell“ eingeläutet wird. Wie immer von unserem Chefkoch Thomas Habermann und Helfern meisterhaft zubereitet. So „satt und zufrieden“ ließen die Kameraden beim einen oder anderen Krug Bier und guten Gesprächen am Lagerfeuer den Tag ausklingen.

Am Samstagvormittag gab es einen kleinen „Bruch“ mit der Tradition: Das immer mit viel Heiterkeit und einem Augenzwinkern begangene Ordern einer Schwarzwälder Kirschtorte mit Weizenbier im nahegelegenen Café musste abgesagt werden. Aber nicht aus geringem Anlass, denn es ergab sich nämlich durch eine spontane Einladung des Jagdschutz- und Jägervereins Hersbruck e.V., mit dem uns eine lange Freundschaft verbindet, die Gelegenheit des Tontaubenschießens im ebenfalls nicht weit entfernten Steinbruch Schupf. Dieses wurde von den Kameraden mit Begeisterung angenommen und alle waren mit viel Eifer bei der Sache. Dies mag die überraschend durchweg guten Schießergebnisse erklären, selbst bei den zahlreichen Neulingen, die hier zum ersten Mal die Gelegenheit hatten, diese Art des Spießsports auszuüben. Am Nachmittag gab es dann ein Quiz mit einer Mischung aus militärischen Fragen und Spaßfragen, gefolgt vom Erklimmen des Hohlen Fels und Schwimmen im Stausee. All diese Aktivitäten inkl. des Tontaubenschießens waren Teil des militärischen Wettbewerbs. Stolzer Gesamtsieger und somit „Meister aller Klassen“ war Hans-Jürgen Just, welcher mit einem Waffen-Öl und einer hochwertigen Schießbrille für seine Leistung geehrt wurde. Zu Abend gab es dann ein leckeres Schäufele mit Kloß, wie üblich in geselliger Runde am Lagerfeuer.

Am Sonntagmorgen wurden die Zelte abgebaut (was aufgrund des Wetters sofort erfolgen konnte), Verstauen des Equipments und Abfahrt nach Hause…

Der Vorstand der RK-Veitsbronn dankt allen Beteiligten für Unterstützung, Hilfe und Organisation, die auch das diesjährige Biwak zu einem vollen Erfolg werden ließen!

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